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STUDIUM DIGITAL MEDIA DESIGN (B.A.)*

Digital Media Designerinnen und Designer sind digitale Multiplayer für die Gestaltung crossmedialer Kommunikation.

Ihre Aufgabe ist, Informationen, Geschichten, Ideen, Konzepte, Vertriebsstrategien und Marken in bewegte audiovisuelle Werke zu übersetzen. Sie sind vertraut mit Nutzerverhalten und Kundenanforderungen und können analog und digital verfügbare Informationen und Daten gezielt im Design für das Internet, für Apps und für Motiondesign einsetzen.

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Wir informieren Sie hier gerne über Beratungstermine und Workshops.

Der Schwerpunkt des Studiums liegt in der Konzeption und Umsetzung von Inhalten, die den Anforderungen an die Kommunikation mit vernetzen Medien und über verschiedene Kanäle gerecht werden. Mit Kenntnissen in grafischer Gestaltung, Bewegtbildgestaltung, Webdesign und der App-Entwicklung sind Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Digital Media Design kompetent, angemessene Lösungen für verschiedene Anforderungen zu entwickeln, sowie die dazu gehörenden Vertriebs- und Werbekonzepte als ganzheitliche Prozesse zu verstehen und zu nutzen.

Sie möchten den Studiengang Digital Media Design B.A. kennenlernen?

Besuchen Sie die HBK Essen im Rahmen der Wochen der Studienorientierung in NRW vom 14.01. - 08.02.2019.

Aufnahme:
Wintersemester (Oktober)

Dauer des Studiums:
7 Semester (Vollzeit)

Credit Points:
210 ECTS

Abschluss:
Bachelor of Arts (B.A.)

Zulassungsvoraussetzungen:
allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

Zulassungsprüfung:
gestalterische Bewerbungsmappe

*Der Studiengang befindet sich im Akkreditierungsprozess
für einen Start zum WiSe 2019/20.

Struktur und Inhalt des Studiums

ZIEL DES STUDIUMS

Qualifikationsziele

Absolventinnen und Absolventen können zielgruppenorientiert und marktgerecht Medieninhalte im Hinblick auf Funktion, Material, Nutzung und Nachhaltigkeit in ästhetisch überzeugender Form gestalten. Ihre Aufgabe ist, Informationen, Geschichten, Ideen, Konzepte, Vertriebsstrategien und Marken in bewegte audiovisuelle Werke zu übersetzen. Sie sind vertraut mit Nutzerverhalten und Kundenanforderungen und können analog und digital verfügbare Informationen und Daten gezielt im Design für das Internet, für Apps und für Motiondesign einsetzen. Die Absolventen sind befähigt, mit Technikern, Ingenieuren, Programmierern, aber auch mit Regisseuren, Autoren, Producern, Artdirektoren, Marketingfachleuten und Musikern zusammenzuarbeiten.

Der Schwerpunkt des Studiums liegt in der Konzeption und Umsetzung von Inhalten, die den Anforderungen an die Kommunikation mit vernetzen Medien und über verschiedene Kanäle gerecht werden. Mit Kenntnissen in grafischer Gestaltung, Bewegtbildgestaltung, Webdesign und der App-Entwicklung sind Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Digital Media Design kompetent, angemessene Lösungen für verschiedene Anforderungen zu entwickeln, sowie die dazu gehörenden Vertriebs- und Werbekonzepte als ganzheitliche Prozesse zu verstehen und zu nutzen.

Die Absolventinnen und Absolventen haben ein Verständnis von kommunikativen Prozessen, von menschlicher Wahrnehmung, von ästhetischen Kriterien in Kontexten der Medienproduktion und sind zur selbstständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden des Digital Media Designs in der Praxis befähigt.

Das Studium integriert Elemente der Mediengestaltung und in geringerem Umfang der Medieninformatik ausgewogen und aufeinander abgestimmt. Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, praxisrelevante Aufgabenstellungen zu analysieren und nach gestalterischen Gesichtspunkten zu bewältigen. Voraussetzungen dazu sind design- und medienspezifische Kompetenzen sowie Kenntnisse rechnerorientierter Arbeits- und Verfahrensweisen.

Hinzu kommen konzeptionelle, gestalterische und kreative Fähigkeiten, logisches Denken, Verständnis der Methodik der Modellbildung sowie Fähigkeiten zur Kommunikation und Teamarbeit. Die Entwicklung von multimedialen Produkten erfolgt mit eigenständiger Handschrift auf schöpferisch überzeugendem Niveau. Zur Stilsicherheit tragen auch soziologische und kulturhistorische Kenntnisse bei, zum Beispiel in Hinblick auf internationale Moden und Trends im Design. Absolventinnen und Absolventen können unter Nutzung aktueller Forschungsergebnisse und ausgehend von Praxisbeispielen die Designqualität von Produkten beschreiben und bewerten. Ihnen sind kunst- und designhistorische Zusammenhänge bekannt, die dazu qualifizieren, Produkteigenschaften zu beschreiben und zu analysieren, sowie diese in soziale und kulturelle Kontexte einzuordnen.

Die Absolventinnen und Absolventen können Entwicklungsprognosen abgeben und eigenständige, zukunftsorientierte Lösungsstrategien entwickeln. Hinzu treten Kompetenzen in der Vermittlung (Umfeld- und Quellenrecherche, Präsentation des Entwurfs, Nutzenargumentation der Kommunikation), der Produktionstechnologie und der Produktionsbetreuung bzw. -steuerung. Kenntnisse in berufswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen, Planungsmethoden, Projektmanagement, Führungs- und Kommunikationstechniken befähigen Absolventinnen und Absolventen zur projektbezogenen Arbeit im Team und in interdisziplinären Arbeitsgruppen. Sie können sowohl als Angestellte in bestehenden Unternehmen und Agenturen tätig sein als auch in der Selbstständigkeit Designprojekte umsetzen. Die beruflichen Einsatzgebiete sind App-Designer, Webdesigner, Motiondesigner sowie Designer/Produzent von digitalem Film.

INHALT DES STUDIUMS

Verlauf des Studiums

Im ersten Studienjahr werden elementare Gestaltungstechniken und praktische wie theoretische Grundlagen vermittelt. Neben allgemeinen Einführungen werden erste fachspezifische Grundlagen für die Gestaltung digitaler Medien gelegt. Im zweiten Semester verschiebt sich der Schwerpunkt der Lehre auf die fachspezifische Lehre und es beginnt die Projektarbeit, die im weiteren Verlauf des Studiums breiten Raum einnimmt. Es werden Grundlagenkenntnisse in der Programmierung vermittelt, die in der Projektarbeit praktisch umgesetzt werden. Flankierend werden grundlegende fachtheoretische Kenntnisse zu Geschichte und Theorien des Designs vermittelt.

Im dritten Semester wird digitales Layout unter Berücksichtigung unterschiedlicher Endgeräte vermittelt. Die Auseinandersetzung mit gestalterischen Ansprüchen an interaktive Prozesse wird aufgenommen. Die Einbindung akustischer Elemente wird vermittelt. Narrativität, Bewegung und räumliche Darstellung sind Gegenstände zweier Module.

Das vierte Semester sieht eine Einführung in Kunsttheorie und in berufsbezogene betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse vor. Spezifische Anforderungen an Interaktivität, gesondert auch bei der Gestaltung für mobile Endgeräte, werden in der Projektarbeit vertieft.

Ergänzend werden fachtheoretische Kenntnisse in forschungsbasierter Designentwicklung sowie Projekt- und Qualitätsmanagement vermittelt.

Das fünfte Semester ist vollständig für ein Praktikum mit begleitendem Kolloquium reserviert. Anstelle des Praktikums kann auch ein Auslandssemester eingelegt werden.

Das sechste Semester vertieft die fachtheoretischen, werbespezifischen sowie die auf digitale Objekte und Bewegung bezogenen Kompetenzen. Die Postproduktion bewegten Materials zur Nutzung in digitalen Medien wird erlernt. Großen Raum nimmt eine interdisziplinäre Projektarbeit ein, bei der Studierende vorzugsweise aus unterschiedlichen Studiengänge betreut, doch weitgehend selbstorganisiert eine gestalterische Lösung erarbeiten und umsetzen, wofür ein vorab definiertes Budget zur Verfügung steht.

Im siebten Semester, dem Abschlusssemester, steht eine intensive Auseinandersetzung mit theoretischen, auf die gewählte Profession bezogenen Fragen des Designs an. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, ihre Produkte marktorientiert strategisch zu planen. Sie sind dann auf die Erarbeitung der Bachelor-Arbeit vorbereitet, die einschließlich des Abschlusskolloquiums die Hälfte des Semesters ausmacht.